Ergänzende Laserprodukte 

Das Gerät ist nur mit den Blood-Space Duallasergeräten kompatibel!

Laser-Licht ist nichts anderes als Licht in alltäglichem Sinne. Das Geheimnis seiner hohen Wirksamkeit ist in seiner Leistungsdichte zu suchen. Für mit Bewegungsorganen verbundene Beschwerden eignet sich der Softlaser am besten.

Mit dem Softlaser lassen sich u.a. folgende Krankheiten behandeln:

Gelenkverschleiß (Osteoarthritis), Gelenkentzündungen (Synovialitis), Muskelschmerzen (Myalgie, Fibromyalgie), Osteoporose, Bandscheibenkrankheiten (Discopathie, Discus hernia), Krankheiten der Wirbel und anderen Rückenknochen (Spondylose, Spondylophytose), Entzündungen der Sehnenscheiden (Tendinitis, Tendovagintis), Tennisellbogen (Epicondylitis), Knochenauswüchse,  Gänsesohlen (Hallux valgus, Pes planus), Schulterschmerzen, (Periartritis humeroscapularis) Verletzungen, postoperative Zustände.

Was bewirkt das Laser-Licht in den Zellen?

Die Eigenschaften des Laser-Lichts induzieren und stimulieren in den Zellen des lebenden Körpers biochemische Vorgänge. Einfacher: alles entscheidet sich auf der Ebene der Zellen. Der Körper und all seine Zellen sind nur dann gesund, wenn der Stoffwechsel in den Zellen ungehindert läuft. An den entzündeten schmerzenden Stellen treten auf der Zellenebene Hypoxie, d.h. Sauerstoffmangel, und Acidose, d.h. saurer pH-Wert, auf.

Softlasertherapie intensiviert Stoffwechsel und Sauerstoffversorgung der Zellen durch Aktivierung der Atmungskette. Dies löst den Anstieg der pH-Werte aus: die Durchblutung der Organe wird besser, die Schmerzen und Krämpfe der Muskeln lassen nach.

Über die Direktwirkungen des Lasers auf die Zellen hinaus existieren auch Synergien: jede aktivierte Zelle intensiviert den Stoffwechsel anderer Zellen in ihrem Aktionsradius. Die Strahlung aktiviert nur heilungsbedürftige Zellen, aber stimuliert die normal funktionierenden Zellen nicht überflüssig.

Biologische Wirkungen des Softlasers:

Softlasers regeneriert die Zellen, lindert die Entzündungen, intensiviert die Immunfunktionen, den Kreislauf und die Nährstoffaufnahme der Zellen.

Klinische Wirkungen des Softlasers: 

Schmerzlinderung, Behandlung von Ödemen, Heilung von Wunden und Beschleunigung der Heilung von Knochenbrüchen, Linderung von Muskelspannungen.

Es gibt keine mit Bewegungsorganen verbundene Beschwerde, für den der Softlaser nicht wirksam wäre: hohe Wirksamkeit ohne Nebenwirkungen, selbst dann, wenn andere Elektrotherapien nicht eingesetzt werden können, wie bei akuten und chronischen schmerzlichen Gelenkentzündungen, Verlust an Gelenkknorpelsubstanz, von Osteoporose verursachten Rückenschmerzen, Muskelschmerzen (Myalgie, Fibromyalgie), Weichgewebekrankheiten (Tennisellbogen, PHS, Sehnenscheidenentzündung), von Gänsesohlen verursachte Knochenauswüchse, Verknöcherungen am Fersenbein.

Von Degenerativkrankheiten der Bandscheiben ausgelöste Schmerzen kommen immer öfter auch in den jüngeren Generationen vor (Lumbago, Lumbo-Ischialgie). Die Erfahrungen lehren, dass sich chirurgische Eingriffe des Öfteren erübrigen, wenn der Softlaser, mit Medikamenten, Homöopathie, Ohrenakupunktur ergänzt, eingesetzt wird. 

Vorteile der Softlasertherapie: schmerzenslos, kürzt Genesungsdauer erheblich ab, auch dann wirksam, wenn andere Therapien erfolgslos sind oder Kontraindikationen bestehen, kombinierbar mit anderen Therapien, geeignet für Patienten mit Metallimplantat (z.B. TEP) oder Herzschrittmacher, frei von Nebenwirkungen, kürzt die Dauer chemischer Therapien ab.

Es ist wichtig zu wissen, dass der Therapeut keine farbigen Muttermale, Pilzinfektionen auf der Haut, Hautflächen um die Schilddrüse und Busen, bösartige Tumoren mit Laser behandeln darf. Ebenfalls verboten ist die Laserbehandlung bei Fieberkrankheiten unbekannter Herkunft, sowie im unteren Bauchbereich und im Leistenbereich der Wirbelsäule während der Schwangerschaft. Die Grundkrankheit, welche die Beschwerden verursacht, ist immer gründlich zu untersuchen.